Schmuckpflege

Damit ihre persönlichen Schätze so lange wie möglich strahlen, sollten Sie unbedingt die richtige Schmuckpflege anwenden. Damit können Sie verhindern, dass der Schmuck matt wird und Kratzer entstehen.

Allgemeine Tipps:
Sie sollten ihren Schmuck in bestimmten Situationen ablegen, wenn Sie Haus- oder Gartenarbeiten tätigen, in die Dusche oder Sauna gehen oder Sport machen. Äußere Bedingungen können der Oberfläche schaden. Sie sollten es auch vermeiden, bei morgendlichen Aktivitäten wie dem Eincremen Schmuck zu tragen, da Make-Up, Creme oder Haarspraiy den Schmuck nachhaltig verschmutzen können.

Goldschmuck:
Bei Goldschmuck kann das Problem entstehen, dass es anläuft. Besonders bei Schmuckteilen, die zu einem großen Prozentsatz aus anderen Metallen besteht, besteht dieses Risiko. Leichte Verschmutzungen können Sie mit einer Zahnbürste und Geschirrspülmitteln in lauwarmem Wasser beseitigen. Bei größeren Verschmutzungen raten wir zu einem Goldbad.

Silberschmuck:
Silber läuft sehr schnell an und es entsteht eine schwarze Oberfläche. Dies lässt sich schwer wieder entfernen, aber im Handel erhältliche Silberputztücher und Silberbäder helfen bei der Pflege. Alternativ können Sie auch auf Hausmittel zurückgreifen: Legen Sie Aluminiumfolie in eine Schüssel aus, schütten Sie dann 200 bis 500 Gramm Salz hinein, und füllen es mit kochend heißem Wasser. Rühren Sie das Salz ein und legen Sie den Schmuck rein. Eine Stunde verbleiben die Teile im Bad und können dann rausgenommen, abgespült und abgetrocknet werden. Führen Sie diese Methode nur mit Echtsilber durch.

Perlenschmuck:
Bewahren Sie Perlen immer getrennt von anderen Schmuckstücken auf und schützen Sie sie vor praller Sonne und Heizungshitze. Um ihren Glanz zurückzuerhalten reiben Sie die Perlen alle paar Jahre mit Olivenöl ein.

Professionelle Reinigung:
Eine sichere Reinigung übernimmt der Juwelier oder Goldschmied für Sie. Besonders bei starken Verschmutzungen ist er die richtige Wahl.